Hawaii – Road to Hana

Auch auf Trauminseln muss es mal regnen. Nur so gedeiht der Garten Eden an Hawaiis Vulkanen und sorgt für erfrischende Aussichten auf der Straße nach Hana.

Als Noe Noe Ua Kea O Hana, Tochter des großen Halb-Gottes Maui sich in Kauiki (vom verpönten Trollvolk der Menehune) verliebte, verwandelte der wütende Vater den ungewollten Liebhaber seiner Tochter in einen Berg nahe der Bucht von Hana und Noe Noe selbst in den feinen Regen, der eben dort niedergehen soll. So will es die Legende. So will es das heutige Wetter. Über der Straße nach Hana liegt eine dunkle Regenwolke und hüllt das wuchernde Tropenparadies zur Rechten der Straße in ihren trüben Schleier. Noe ist im Hawaiianischen der Name eines leichten Sprühregens, neblig und weiß. Gerade ist es ein eher dunkler, schwerer Platzregen, der uns auf der kurvenreichsten Straße der Hawaii-Inseln begleitet.

erschienen in T-Online Reisen | Reisen.de | Weser Kurier